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TRENNKOST

Mit der Trennkost lässt es sich recht gut leben und diese Nahrungsumstellung ist auch simple in der Anwendung.
Weshalb ausgerechnet die Trennkost für uns so gesund sein soll, versuche ich mit dem Thema Verdauung zu erläutern. Die Grundsätze stammen von dem geistigen Vater der Trennkost, dem amerikanischen Arzt Dr.Hay.
Mit der kurzen Erklärung des Prinzips und dem eigentlichen Trennungsplan, kann ohne weiteres umgehend mit der Trennkost begonnen werden.
Vorsicht! Lassen Sie sich nicht aus Bequemlichkeit zu einer einseitigen und somit wieder ungesunden Ernährung verleiten. Die bunte Vielfalt an Nahrungsmitteln, welche uns Mutter Natur zur Verfügung stellt soll doch täglich ausgekostet sein...
Das Vorverdauen mit Trennkost
Eigentlich ist unser Körper auf Trennkost ausgerichtet. Dies, weil er Eiweiss und Kohlenhydrate nicht zur gleichen Zeit vorverdauen kann. Der Körper braucht für die Vorverdauung von Eiweiss Säure und für die Kohlenhydrat-Vorverdauung Lauge (oder Base).
Würden beide Flüssigkeiten zusammen kommen, würden sie sich gegenseitig neutralisieren. Somit könnte keine chemische Reaktion, also auch keine Verdauung stattfinden. Der Körper als "kleine Chemiefabrik" hat deshalb für die notwendigen, unterschiedlichen Verdauungsschritte verschiedene Stationen eingerichtet.
Die Verdauung beginnt tatsächlich schon mit dem Gedanken an das bevorstehende Mahl oder dem Blick auf den Teller. Sofort werden im Magen z.B. die entsprechenden Enzyme und die nötige Menge Magensaft bereitgestellt, um konzentriertes Eiweiss zu empfangen und dort vorzuverdauen.
Als Beispiel: Denken Sie intensiv an einen Biss in eine Zitrone - Sie merken wie Ihnen "das Wasser im Munde zusammenläuft".
Der so aufbereitete Eiweissbrei wird dann problemlos im Zwölffingerdarm entsäuert, die nunmehr erfolgende alkalische Weiterverdauung des Eiweisses kann optimal und ungestört ablaufen, um im Dünndarmbereich eine gute Resorption zu ermöglichen.
Für die Proteinverdauung bildet sich im Mund nur ein dünner, schleimiger Speichel, der lediglich die Aufgabe hat, die gekaute Eiweissnahrung zu verflüssigen und ihr als Gleitmittel in den Magen zu dienen. Ganz anders sieht es bei der Aufnahme von konzentrierten Kohlenhydraten aus. Dafür ist ein enzymreicher Speichel erforderlich, der die Vorverdauung bereits im Mund absolviert. Diese ist besonders wirksam, wenn durch ausreichendes Kauen die erforderliche Speichelamylase* gewährleistet ist.
Für den auf diese Weise gut vorverdauten Kohlenhydratbrei ist der Magen nur eine Durchgangsstation, der für die Verdauung keine Funktion hat. So landet der Kohlenhydratbrei rasch im Zwölffingerdarm, wo die ungestörte Weiterverdauung durch die passenden Verdauungssäfte stattfindet, so dass er im Dünndarm zu Zucker verarbeitet und resorbiert werden kann.
Der Magen ist also die Vorverdauungs-Station für Eiweiss und der Mund die Vorverdauungs-Station für Kohlenhydrate.
*) Amylase (Alpha-Amylase) ist ein Verdauungsenzym, welches Kohlenhydrate, also Vielfachzucker (Stärke) zu Zweifachzucker (Malzzucker) spaltet, der dann von einem anderen Enzym, der Maltase aus den Dünndarmzellen, in Traubenzucker (Glukose) aufgetrennt wird. Mehr als die Hälfte der bei einer normalen Mahlzeit aufgenommenen Kohlenhydrate bestehen aus Stärke, der Zuckerspeicherform der Pflanzen. Glykogen ist die tierische Stärkeform. Stärke kann unser Körper nicht verwerten, wohl aber deren Bestandteile. Zucker ist unser wichtigster Energielieferant. Alpha-Amylase befindet sich im Speichel und in der Bauchspeicheldrüse.
Das Verdauen mit Trennkost
Die eigentliche Verdauung findet erst im Zwölffingerdarm/Dünndarm statt. Wird der Körper mit Mischkost gefüttert, fängt das Dilemma schon im Mund an. Welcher Speichel soll nun gebildet werden? Die verschiedenen Nahrungsgruppen behindern sich gegenseitig. Vorverdauung von Kohlenhydraten kann nicht ungestört absolviert werden.
Die unzulänglich vorverdauten Kohlenhydrate kommen nun, vermischt mit Eiweiss, in den Magen, wo die Magensäfte sich durch den viel zu umfangreichen Mischbrei arbeiten, um ihre Zielgruppe, die Proteine, entsprechend versorgen zu können. Es dauert so unnötig lange, bis der gesamte Brei ausreichend durchsäuert ist. Durch das zu lange Verbleiben im Magen kommen Kohlenhydrate, für die der Magen ja nur als Durchgangsstation gedacht ist, leicht zur Gärung und Eiweiss zur Fäulnis.
Verlässt der Mischbrei nun endlich den Magen, so muss er im Zwölffingerdarm erst einmal neutralisiert werden, damit hier die Kohlenhydratverdauung, die so unzulänglich im Mund begonnen wurde und die Eiweissverdauung, die verzögert im Magen stattfand, annähernd effizient weitergeführt werden kann.
Aber auch hier können die eingesetzten Enzyme für die Eiweissverdauung und die Enzyme für Kohlenhydratverdauung nicht in ihrer vorgesehenen Konzentration wirken, da sie sich durch die Vermischung gegenseitig behindern.
Die Verweildauer der Mischnahrung ist auch auf dieser Station horrend verlängert. Eiweiss und Kohlenhydrate, nebeneinander zu Fäulnis und Gärung gekommen, entwickeln im Dünndarmbereich Toxine (Giftstoffe). Diese giftigen Stoffe gelangen durch die Dünndarmwand in Blut- und Lymphbahnen. Auch die Fettverdauung erfolgt nicht vollständig und optimal.
Fazit der Verdauung mit Trennkost
Durch die heutzutage praktizierte sehr vermischte Kost sieht sich die von der Natur zügig vorgesehene Verdauung in ihrem Ablauf behindert. Sie braucht für ihre Verdauungsschritte oftmals die dreifache Zeit. Die dadurch provozierte Gärung von Kohlenhydraten und Fäulnis von Eiweiss verursachen im Körper gesundheitliche Schäden, die häufig zu chronischen Krankheiten führen. Diese nennt man heute gerne "Zivilisationskrankheiten".
Bei richtiger Kombination der Nahrung und zügigem Ablauf der Verdauung kommt es fast gar nicht zu diesen Auswirkungen.
Trennköstler entlasten die Verdauungsorgane durch Zuordnen der Lebensmittel zu Nahrungsgruppen, die sich nicht gegenseitig bei der Verdauung behindern und eine zügige Verdauung ermöglichen. Diese benötigt nur 12-24 Stunden, im Gegensatz zu Mischnahrung, die bis zu vollständiger Entsorgung bis zu 72 Stunden im Körper verbleibt.
Also: Worauf warten Sie noch?
Sinn und Zweck dieser Ernährungsform
- Mehr Energie
durch getrenntes Essen, denn "Durcheinanderessen" macht müde und schlapp.
- Mehr Gesundheit
durch Harmonie im Säuren - Basen - Haushalt. Trennkost wirkt entgiftend.
- Keinen Heisshunger mehr
durch ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Gewichtsabnahme.
Die Trennkost ist keine Diät sondern eine Ernährungsumstellung, wobei die stark eiweisshaltigen von den stark kohlenhydrathaltigen Nahrungsmitteln getrennt voneinander verzehrt werden. In der Praxis bedeutet dies, dass bei einem Fleisch- oder Fischgericht keine Kartoffeln oder Nudeln als Beilage gewählt werden sollte. Dafür aber reichlich Salate und / oder Gemüse. Umgekehrt sollte zu einem Kartoffel - Nudel - oder Reisgericht kein Fleisch oder anderes Eiweiss gegessen werden, sondern ebenfalls reichlich Salate und / oder Gemüse.
Vorteile der Trennkosternährung
Die Trennkost wird heute bevorzugt als Reduktionsdiät angewendet, obwohl sie ursprünglich als Therapie entwickelt wurde. Der amerikanische Arzt Dr. Hay litt an einer hartnäckigen schweren Nierenerkrankung, die er mit Hilfe der Trennkosternährung sehr positiv beeinflussen konnte.
Die Ernährungsform
Sie beruht auf einer konsequenten Einteilung der
Nahrungsmittel in die 3 Gruppen:
- vorwiegend kohlenhydrathaltig
- vorwiegend eiweisshaltige
- vorwiegend neutrale
Diese "Vorsortierung" hat einen ausgeprägten Spareffekt auf die Verdauungsenzyme, an denen es sehr vielen Menschen chronisch mangelt. Sie erleichtert dem Verdauungs- system die Arbeit sehr. Der Vorteil dieser Ernährung besteht darin, dass fast alles wie bisher gegessen werden kann, nur eben nicht in jeder Kombination. Diese Vorschrift ist so einfach einzuhalten. Es bedarf keiner professionellen Hilfe, wenn die Mahlzeiten sorgfältig geplant werden.
Die Erfahrung zeigt, dass allein die Umstellung auf Trennkost bereits einen deutlichen gesundheitlichen Aufschwung und eine merkliche Gewichtsreduktion ergibt. Hier lässt sich der therapeutische Effekt hervorragend mit einer kosmetischen Korrektur verbinden.
Fast immer wird die Trennkost auf der Basis einer vollwertigen Ernährungsweise angeboten. Die verbesserte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen verstärkt daher noch die heilsame und wohltuende Wirkung dieser einfachen und doch äusserst wirkungsvollen Therapie.
Das Trennkost - Prinzip
Das Prinzip der Trennkost ist, wie eben aufgezeigt, relativ einfach:
Grundsätzlich ist alles erlaubt, es gibt keine "verbotenen"
Lebensmittel, lediglich die Kombination der einzelnen
Lebensmittel untereinander ist entscheidend.
Es gibt allerdings noch eine Gruppe Lebensmittel, die man nach Möglichkeit meiden sollte, dies ist jedoch Ermessenssache. Der Verzehr dieser Lebensmittel läuft dem allgemeinen Trennkostprinzip nicht entgegen.
Die Lebensmittel werden in drei Gruppen aufgeteilt:
- Die Gruppe der Eiweissprodukte
- Die Gruppe der neutralen Produkte
- Die Gruppe der Kohlenhydratprodukte
Wichtig ist nun, dass man entweder Lebensmittel der Eiweissgruppe mit denen der neutralen Gruppe kombiniert oder aber Lebensmittel der Kohlenhydratgruppe mit denen der neutralen Gruppe.
Es dürfen aber nie Lebensmittel der Eiweissgruppe mit denen der Kohlenhydratgruppe gemischt werden.
Zwischen den Mahlzeiten soll eine Wartezeit von 2 Stunden (nach einem kleineren Imbiss) bis 4 Stunden (nach einer grossen Mahlzeit) unbedingt eingehalten werden, wenn die Gruppe gewechselt wird.
Trinken Sie möglichst nichts zu der Mahlzeit, damit der Speichel seine Arbeit erledigen kann. Kauen Sie gut und lange. Wenn sie während dem Essen Durst haben, machen Sie eine kleine Pause. Auch Kaffee ist ungeeignet um schwach gekaute Gipfeli runter zu spülen!
Die Einteilung der Lebensmittel in die drei Gruppen ist weiter unten aus dem Trennungsplan ersichtlich.
Tipp:
Trinken Sie eine viertel Stunde vor jeder -auch noch so kleinen- Mahlzeit ein grosses Glas (ca. 3dl) warmes bis heisses Wasser (ohne Kohlensäure) – dies wirkt Wunder.
Trennungsplan
Trennkost teilt die Lebensmittel in drei Kategorien: Neutral. Kohlenhydrate und Eiweiß.
Gemüse und Salat aus dem neutralen Bereich dürfen Sie essen, soviel Sie mögen, aber nur wenig Fett.
Wichtigste Trennkostregel:
Eiweiß ODER Kohlehydrate dürfen NUR mit Neutral kombiniert werden!
Gruppe |
Produktart |
Beispiele |
Eiweiss
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Alle Fleischsorten im gegarten Zustand |
Schweinefleisch, Rindfleisch, Kalbfleisch, Lammfleisch, Hammelfleisch, Wild, Truthahn, Huhn, Poulet, Ente, Gans... |
Alle gegarten Wurstsorten |
Brühwurst, gegrillte Bratwurst, Wiener Würstchen, Leberkäse, Knackwurst, Currywurst, Leberwurst, Blut- und Rotwurst, gekochter Schinken, Rindersaftschinken, Fleisch- und Schinkenwurst.... |
Alle gegarten Fische und Meeresfrüchte |
gebratener, gegrillter, gedünsteter, pochierter oder gekochter Fisch, Krebsfleisch, Scampis, Muscheln... |
Eier |
ganze Eier oder nur Eiweiss |
Milch- und Käseprodukte |
Milch aller Fettstufen, gereifter Käse bis maximal 50 % F.i.Tr. wie Hartkäse, Schnittkäse, halbfester Schnittkäse, ggf. auch Weichkäse mit Weiss- oder Edelpilzschimmel je nach Fettgehalt |
Sojaprodukte |
Sojadrink, Sojamehl, Sojakäse (Tofu), Sojawurst, Sojapasten, Sojasauce |
Gemüse |
gekochte Tomaten |
Früchte |
Alle frischen Beerenfrüchte ausser Heidelbeeren, säuerliche Äpfel, Kern- und Steinobst wie Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Kirschen, Nektarinen, Aprikosen, exotische Früchte wie Kiwis, Mangos, Papayas, Ananas, alle Zitrusfrüchte |
Getränke |
Alle Fruchtsäfte, trockener Wein, Apfelwein, Früchtetee, Sekt, Beerenschaumwein, Champagner |
|
Neutral
|
Fette |
Tierische Fette wie Butter und Butterschmalz, pflanzliche Fette wie Margarine mit hohem Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Pflanzenöle (auch Sojaöl), Eigelb, Mayonnaise |
Sauermilchprodukte |
Alle gesäuerten Milchprodukte wie Buttermilch, Sauermilch, Schwedenmilch, Dickmilch, Sahnedickmilch, Kefir, Joghurt, saure Sahne, Crème fraîche, Vollrahm, Schlagrahm, Crème double |
Käse |
Alle Frischkäsesorten wie Quark, körniger Frischkäse, Schichtkäse, Topfen, Rahm- und Doppelrahmfrischkäse, Ricotta, Mascarpone, Mozzarella, Schafskäse, Ziegenfrischkäse |
Fleisch und Wurst |
Alle rohen und rohgeräucherten Fleisch- und Wurstwaren wie Salami, Cervelats, roher Schinken, Schinkenspeck, Bündnerfleisch |
Fisch |
Alle rohen und rohgeräucherten Fischwaren wie Matjes, Bismarckhering, geräucherte Forelle, geräucherter Heilbutt, Schillerlocken, Räucherlachs, geräucherte Makrele (auch "Pfeffermakrelen") |
Samen und Nüsse |
Alle Nüsse, Kerne und Samen wie Haselnüsse, Walnüsse, Paranüsse, Mandeln, Kokosnüsse (auch Kokosraspel), Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Sesamsaat, Mohn |
Gemüse und Salate |
Alle Gemüse und Salatsorten im rohen und gegarten Zustand (ausser Kartoffeln, Topinambur, Grünkohl, Schwarzwurzeln und gekochte Tomaten) |
Pilze, Keimlinge und Sprossen |
Alle Pilze, Keimlinge und Sprossen roh und gegart wie Sojasprossen, Mungbohnensprossen, Alfalfa, Linsensprossen, Kressesprossen, Radieschensprossen, Rettichsprossen |
Kräuter und Gewürze |
Alle frischen und getrockneten Kräuter, alle Gewürze und Würzzutaten |
Früchte |
Heidelbeeren, Oliven, ungeschwefelte Rosinen |
Gelier- und Bindemittel |
Gelatine, Agar-Agar, Biobin, Hefe |
Getränke |
Wasser, Kräutertee, hochprozentige Spirituosen |
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Kohlenhydrate
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Getreide und Getreideerzeugnisse |
Alle Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Dinkel, Hirse, Naturreis, Buchweizen, Vollkornmehle, Brot, Brötchen, Kuchen und Gebäck aus Vollkornmehlen, Vollkornnudeln, Vollkorngries, Stärkemehle (Weizenstärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Reisstärke) |
Gemüse |
Kartoffeln, Topinambur, Grünkohl, Schwarzwurzeln |
Früchte |
Bananen, süsse, mürbe (mehlige) Äpfel, frische Datteln, frische Feigen, alle Trockenfrüchte (ausser Rosinen) |
Süssungsmittel |
Rohrzucker, Zuckerrübensirup, Apfelkraut ohne Zuckerzusatz, Apfel- und Birnendicksaft, Frutilose, Honig, Ahornsirup |
Getränke |
Bier |
Sonstiges |
Backpulver, Puddingpulver, Carobe |
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Meiden
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Weissmehl und Produkte daraus |
Brot, Brötchen, Kuchen, Torten, Schnitten, normale Nudeln, polierter Reis |
Raffinierter Zucker, künstliche Süssstoffe |
Süssigkeiten aller Art, fertige Marmeladen, Fertigprodukte allgemein, Konserven |
Gehärtete Fette |
Plattenfette, feste Brat- und Frittierfette, Margarinesorten mit gehärteten Fettsäuren |
Hülsenfrüchte |
Getrocknete Erbsen, Bohnen, Linsen, auch Erdnüsse |
Rohes Fleisch und rohes Eiweiss |
Rohes Tatar, Desserts mit steif geschlagenem Eiweiss, die nicht erhitzt werden |
Sonstiges |
Preiselbeeren, Kaffee, Kakao, schwarzer Tee, hochprozentige Spirituosen in grösseren Mengen, fertige Mayonnaisen, Essig, Essig-Essenz, Schweinefleisch und Produkte daraus |
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Die 10 "du sollst" Gebote
1. Du sollst an die Trennkost glauben
Viele vor Dir haben es geschafft - durchhalten und auch Du wirst mit Trennkost abnehmen!
2. Du sollst nicht Hungern
Weggelassene Mahlzeiten fördern nur den Heisshunger und man baut nicht wirklich viel Fett ab.
3. Du sollst es Dir gut gehen lassen, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe
Sich auch mal etwas gutes tun (Sauna gehen, Solarium, ein ausgedehntes Bad....). Denn nur wenn man sich wohl fühlt fällt einem das abnehmen leicht!
4. Du sollst nicht Zuckern
Zucker ist nach Möglichkeit ganz weg zu lassen! Es gibt andere Möglichkeiten das Essen zu süssen.
5. Du sollst viel trinken
Ausreichend d.h. täglich mindestens 2 Liter (oder besser 3dl pro 10 Kilo Körpergewicht) trinken. Alle Arten von Früchtetee oder Grüntees eignen sich sehr gut dazu. Am besten ungesüsst - keine Kohlensäure.
6. Du sollst Schweinefleisch meiden
Nach Möglichkeit auf Geflügel oder Fisch ausweichen.
7. Du sollst mit Fett sparsam sein
Bedenke: bereits 1 Esslöffel Fett pro Tag weniger und Du nimmst ca. 5 kg in 12 Monaten ab.
8. Du sollst Sport machen
Tägliche Bewegung (gehen, laufen, schwimmen, Velo fahren, tanzen, ...) - langsam beginnen - dafür regelmässig. (Treppenlaufen ist GRATIS Fitness!)
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Teller
Die Portionen sollen nicht zu gross sein, lieber öfters essen, auf die innere Stimme hören und wieder ein Sättigungsgefühl aufbauen.
10. Du sollst Geduld haben
Wenn auch der Zeiger auf der Waage ein paar Tage oder Wochen stehen bleibt - nicht verzweifeln! Je länger der Körper Zeit hat sich an sein neues Gewicht zu gewöhnen desto besser kann er es auch halten!
Fettarm ist nicht "genuss-arm"
Fettarm essen heisst nicht verzichten oder hungern. Auch wenn das Essen fettarm ist, kommen Abwechslung Geschmack und Genuss nicht zu kurz. Und satt essen kann man sich auch, hungern muss man nicht. Es kommt nur auf die richtige Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel an. Wer viel Gemüse, Salat und Obst (praktisch frei von Fett!) isst, der ist auf dem richtigen Weg.
Ungesätttigte Fettsäuren vom Olivenöl und Omega 3 Öle vom Fisch sollten regelmäßig zu sich genommen werden.
Informationsquellen:
Im Internet finden Sie mehr Informationen zum Thema Trennkost und Rezepte dazu unter,http://www.trennkostclub.de/, und natürlich auf der Homepage der deutschen Buchautorin Ursula Summ unter http://www.trennkost.de/ oder über eine Suchmaschine.
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Tom Om, Heilpraktiker, Spiritueller Heiler and Reiki Meister

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